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HÖLLWAND-MARATHON

Run&Bike

Startort/Startzeit:

 

Am Pummpälzweg in der Wanderweltmeisterstadt Gumpelstadt

08:30 Uhr Höllwand--Marathon

 

Unsere Leistungen:

Höllwand-Marathon Gesamtsieger/in und AK-Sieger/innen, Punkte für Sparkassen-Trophy und Marathon-Super-Cup bzw. Trailrunning Super-Cup

 

 

Streckenverlauf

Den Streckenverlauf --->  hier

Streckenbeschreibung

Der Höllwand-Marathon führt vom Pummpälzsteg in der Wanderweltmeisterstadt Gumpelstadt als Rundkurs ausschließlich auf Waldwegen durch die weiten Laubwaldgebiete rund um den Rennsteig. Der erste Aufstieg zu dessen Querung erfolgt über den Schindrasen bei Waldfisch, so als wolle dieser Name eine Botschaft geben. Auf die Läufer wartet das härteste Stück des Weges, den fast 11 km langen Permanentanstieg bis auf 700 üNN zum Felsenmeer am Glöckner. Vorher geht es jedoch für die Marathonis an den Ruhlaer Häuschen/Rstg. zunächst hinunter über Hohe Sonne/Rstg., Alte Weinstraße hinein in die Mosbacher Hölle. Von dort am idyllisch gelegenen Mosbacher Waldbad vorbei zum erneuten Anstieg zur RennsteigQuerung von nördlicher Seite über den sogenannten Bierweg hinauf zum Todtemann/Rstg. Die Feuerwehr Mosbach versorgt und auf Wunsch gibt es auch Bier. Oben angekommen am Todtemann/Rstg.kann man endlich wieder etwas Luft holen oder aus der unmittelbar daneben entspringenden Wartburgquelle frischen Quell trinken, der früher die weltberühmte Burg versorgte. Die Sportler werden dagegen von der Feuerwehr Etterwinden versorgt. Nunmehr geht es eine ganze Weile auf dem Rennsteig entlang, zunächst über Ascherbrück wieder zurück zu den Ruhlaer Häuschen mit den mittlerweile eintreffenden Halbmarathonis, vorbei am Höllkopf mit Triniusrast und dem Auerhahn, wo die Bergwacht Ruhla versorgt nahe der 714 m hohen Birkenheide als höchsten Punkt. An der Großen Meilerstätte wird der Rennsteig auf die Alte Eisenacher Chaussee verlassen hinunter zu Luthers Entführungsstelle am Hohen Schuss oder auch Napoleonshut genannt. Die Steinrutsche hinunter mündet in Schweinaer- und Silbergrund. Hier ist die Bergwacht Bad Liebenstein postiert. Der dritte und letzte Anstieg folgt dem Silbergrund hinauf zur Alten Warth, die alleine schon des Hinlaufens wegen ihres traumhaften Ausblicks über die blauen Berge der Rhön lohnt. Der Blick richtet sich aber sehr bald auf den beschaulich am Rande des Moorgrundes weit unten liegenden Zielort der Wanderweltmeisterstadt mit seinem Pummpälzsteg, der dann mit jedem Schritt schnell näher kommt..